Druckbett-Auslastungsrechner

Wie viele Teile passen aufs Druckbett? Anzahl im Raster, Flächennutzung und Abstand für rechteckige Teile auf eckigen und runden Betten berechnen.

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Im einfachen Raster passen auf ein Bett von 220 × 220 mm mit 5 mm Rand und 5 mm Abstand 12 Teile von 50 × 40 mm: 3 Teile in der Breite und 4 in der Tiefe. Der Rechner vergleicht beide Ausrichtungen und zeigt die Flächennutzung.

Erweiterte Optionen

Teile je Platte

12 Stück

Raster
3 × 4
Flächennutzung
49,6 %
Ohne Drehung
12 Stück
Gedreht
12 Stück

So wurde gerechnet

  1. Nutzbreite: 220 mm − 2 × 5 mm = 210 mm
  2. Spalten: (210 + 5) ÷ (50 + 5) → 3
  3. Reihen: (210 + 5) ÷ (40 + 5) → 4

Alle Berechnungen dienen der Orientierung und erfolgen ohne Gewähr. Tatsächliche Ergebnisse können je nach Material, Drucker und Einstellungen abweichen.

Druckbett-Auslastungsrechner: Wofür?

Wie viele Teile bekommst du auf eine Platte? Der Rechner legt sie im Raster aus und vergleicht beide Ausrichtungen. Das hilft bei der Planung von Serien.

So funktioniert es

Zwischen n Teilen liegen n − 1 Abstände. Deshalb wird der Abstand einmal zur Nutzlänge addiert, bevor durch Teil plus Abstand geteilt wird.

Der Rechner vergleicht ein einheitliches Raster mit und ohne Drehung. Gemischte Anordnungen oder unregelmäßige Formen können noch mehr ermöglichen, das zeigt das automatische Anordnen im Slicer.

Formeln

GrößeFormel
Anzahl je Achse⌊(L + a) ÷ (Teil + a)⌋
Flächennutzungn × Teilfläche ÷ Bettfläche

Genauigkeit und Annahmen

  • Rechteckige Hüllflächen in einem einheitlichen Raster. Brim und Skirt erfordern gegebenenfalls größere Abstände.

Beispiel

EingabeWert
Teil: Breite50 mm
Teil: Tiefe40 mm
Druckbett: Breite220 mm
Druckbett: Tiefe220 mm
Abstand zwischen Teilen5 mm
Rand am Bett5 mm
  1. Nutzbreite: 220 mm − 2 × 5 mm = 210 mm
  2. Spalten: (210 + 5) ÷ (50 + 5) → 3
  3. Reihen: (210 + 5) ÷ (40 + 5) → 4

Teile je Platte: 12 Stück

In 3 Schritten

  1. Trage die Grundfläche des Teils und das Bett ein.
  2. Gib Abstand und Rand vor.
  3. Lies die Anzahl und das passende Raster ab.

Passende Rechner und Tools

  • 3D-Druck-Serienkalkulator – 3D-Druck-Serie kalkulieren: Druckplatten, Laufzeit und Stückkosten für eine Kleinserie aus Stückzahl, Teilen je Platte, Rüstzeit und Fehldruckquote.
  • 3D-Druck-Bauraum-Rechner – Passt das Modell in den Drucker? Modellmaße mit dem Bauraum vergleichen, auch gedreht, maximale Skalierung und nötige Teilung bei zu großen Modellen ermitteln.
  • 3D-Druck-Produktionsplaner – 3D-Druck-Produktion planen: Druckaufträge automatisch auf mehrere Drucker verteilen, mit Zeitplan, Gesamtdauer, Auslastung und Rüstzeit, direkt im Browser.
  • Filament-Bedarfsrechner – Filamentbedarf berechnen: Aus Gewicht je Teil, Stückzahl und Reserve die nötige Filamentmenge, Länge und Rollenzahl für dein Projekt oder deine Serie ermitteln.
  • Alle Rechner und Tools zum 3D-Druck im Überblick

Unverbindliche Orientierung, keine fachliche, rechtliche oder steuerliche Beratung. Alle Angaben ohne Gewähr.

Häufige Fragen

Sollte ich die Platte immer vollmachen?

Das spart Rüstzeit, aber ein Fehler kann alle Teile treffen. Außerdem verlängern viele kleine Teile die Fahrwege. Eine Testplatte ist vor der Serie sinnvoll.

Wie groß sollte der Abstand sein?

Das hängt von Material, Brim und Düse ab. Er sollte so groß sein, dass das Teil nicht von anderen Teilen beeinflusst wird und der Kopf frei fährt.

Was gilt bei runden Betten?

Dieser Rechner geht von einem rechteckigen Bett aus. Auf einem runden Delta-Bett nimmst du das größte einbeschriebene Rechteck und erhältst einen vorsichtigen Wert.

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