Was ist derzeit der beste Drucker? Empfehlungen nach Einsatz

Den einen besten Drucker gibt es nicht. Aktuelle Testsieger für viel Farbe, Text und kleines Budget sowie fünf Fragen, mit denen du dein Modell findest.

Multifunktionsdrucker mit Ausdrucken auf einem weißen Schreibtisch
Bild möglicherweise ganz oder teilweise KI-generiert.

Den einen besten Drucker gibt es nicht. Im Warentest 8/2026 liegen laut einer Zusammenfassung die Canon Maxify GX6150 und GX7150 bei Tintentanks vorn, Epsons ET-3950 ist die günstigere Alternative, und bei Schwarz-Weiß-Lasern führt der Kyocera Ecosys PA4000wx. Entscheidend sind deine Druckmenge und ob du Farbe brauchst.

Hinweis: Dieser Ratgeber behandelt Papierdrucker. Für 3D-Drucker lies Welcher 3D-Drucker ist der beste für zuhause?

Die besten Drucker nach Einsatzzweck

EinsatzBeispielmodellNotePreis ca.
Viel Farbe, wenig FolgekostenCanon Maxify GX6150Gut445 €
Dazu Fax und Duplex-EinzugCanon Maxify GX7150Gut600 €
Günstiger TintentankEpson EcoTank ET-3950Gut296 €
Text, schwarz-weißKyocera Ecosys PA4000wxTestsieger Laserje nach Shop
Text, zweite WahlCanon i-Sensys LBP246dw IIGutje nach Shop
Kleiner Preis, wenig DruckCanon Pixma TS4150iGut, Tintenkosten nur befriedigend57 €

Noten und Preise stammen aus der Zusammenfassung des Warentests 8/2026 bei produkte-im-test.de, nicht aus eigenen Messungen. Die Stiftung Warentest führt laut ihrem Produktfinder insgesamt 315 Drucker. Die vollständigen Ergebnisse sind kostenpflichtig.

Welche Technik passt zu dir?

TechnikStärkeSchwäche
TintenpatroneGünstiger Kauf, Fotos möglichFolgekosten, Eintrocknen möglich
TintentankNiedrige TintenkostenHoher Kaufpreis, lohnt erst bei größeren Mengen
Laser, schwarz-weißScharfer Text, kein EintrocknenSchwach bei Fotos, kein Randlosdruck
Laser, FarbeGut für Dokumente mit GrafikenMeist teurer und sperriger

So findest du dein Modell

  1. Menge schätzen: Wie viele Seiten druckst du im Monat, und wie viel davon in Farbe?
  2. Folgekosten rechnen: Vergleiche Kosten je Seite über mehrere Jahre, nicht nur den Kaufpreis.
  3. Funktionen wählen: Brauchst du Scanner, automatischen Einzug oder Duplex?
  4. Einrichtung prüfen: Passen WLAN, AirPrint oder dein Betriebssystem? Bei Linux lohnt ein zusätzlicher Blick auf den Treiber.
  5. Bedingungen lesen: Werden Fremdpatronen akzeptiert, oder ist ein Konto oder Abo nötig?

Kostenbeispiel: Warum der Kaufpreis täuschen kann

Der teuerste Drucker in der Tabelle kostet über 500 € mehr als der günstigste. Ob sich das lohnt, hängt von deiner Druckmenge ab. Wer nur wenige Seiten im Monat druckt, gleicht den Aufpreis über niedrigere Tintenkosten kaum aus.

Weiterlesen

Testdaten aus Sekundärquelle, wir haben keine Geräte selbst geprüft. Preise waren zum Abrufzeitpunkt gelistet und ändern sich oft. Alle Angaben ohne Gewähr. Stand: Oktober 2026.

Häufige Fragen

Tinte oder Laser: Was ist besser?

Tinte eignet sich für Fotos, Laser für Text und seltene Nutzung. Für viel Farbe können Tintentanks sinnvoll sein.

Lohnt sich ein Tintentank?

Bei größeren Druckmengen oft. Bei wenigen Seiten gleicht er den höheren Kaufpreis kaum aus.

Wie aktuell sind die Testergebnisse?

Sie beziehen sich auf die Ausgabe 8/2026 der Stiftung Warentest, entnommen einer Zusammenfassung. Die vollständigen Ergebnisse sind kostenpflichtig.

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