KI-Prompt-Generator – Erstelle bessere Prompts für ChatGPT & Co.

Mit unserem kostenlosen KI-Prompt-Generator verwandelst du einfache Anfragen in strukturierte Prompts. Beschreibe deine Aufgabe, wähle passende Einstellungen und erstelle einen Prompt für ChatGPT, Claude, Gemini und weitere KI-Anwendungen.

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Der KI-Prompt-Generator baut aus deiner Aufgabe einen strukturierten Prompt für ChatGPT, Claude, Gemini, Midjourney oder Stable Diffusion. Er arbeitet regelbasiert im Browser, ergänzt keine erfundenen Angaben und prüft auf Wunsch auch vorhandene Prompts auf Vollständigkeit.

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Dein Prompt

Hier erscheint dein Prompt, sobald du eine Aufgabe beschreibst. Änderungen an den Einstellungen übernimmt die Vorschau automatisch.

Was ist ein KI-Prompt-Generator?

Ein Prompt ist die Anweisung, die du einer KI gibst. Ein Prompt-Generator hilft dir, diese Anweisung vollständig zu formulieren: Du gibst Aufgabe und Rahmen an, das Tool ordnet alles in eine klare Struktur. So denkst du eher an Angaben, die du sonst vergessen würdest.

Wie funktioniert unser Prompt-Generator?

  1. Kategorie wählen: Davon hängen Felder und Bausteine ab.
  2. Aufgabe beschreiben: Dein Text bleibt inhaltlich unverändert.
  3. Einstellungen festlegen: Ein Programmier-Prompt fragt nach Sprache und Framework, ein Bild-Prompt nach Komposition und Licht.
  4. Ergebnis nutzen: Kopieren, als TXT speichern oder direkt bearbeiten.

Der Generator arbeitet mit festen Regeln und Vorlagen, nicht mit einer KI. Er kann deine Aufgabe deshalb nicht inhaltlich beurteilen. Der Qualitätscheck sucht nach Signalwörtern, etwa „Zielgruppe“ oder „als Tabelle“. Prompt verbessern fragt nach fehlenden Angaben und ergänzt nur das, was du einträgst.

Warum sind gute KI-Prompts wichtig?

Eine KI kennt deine Situation nicht. Fehlt eine Angabe, füllt sie die Lücke selbst, oft mit einer Annahme, die nicht zu dir passt. Die Anbieter OpenAI, Anthropic und Google empfehlen in ihren Anleitungen deshalb klare Anweisungen und passenden Kontext. Ein guter Prompt spart Rückfragen, ersetzt aber nicht die Prüfung des Ergebnisses.

Gute und schlechte KI-Prompts im Vergleich

ZweckUnklarBesser
TextSchreib was über Kaminholz.Schreibe einen Blogartikel mit rund 600 Wörtern für Hausbesitzer ohne Vorwissen. Erkläre, woran sie trockenes Kaminholz erkennen. Nutze drei Zwischenüberschriften und erfinde keine Zahlen.
CodeMach ein Skript für CSV.Schreibe eine Python-3-Funktion, die eine CSV-Datei einliest und doppelte Zeilen entfernt. Fange fehlende Dateien ab und ergänze zwei Unit-Tests.
BildEin schönes Bild von einer Bäckerei.Fotorealistisches Bild einer Bäckerin, die morgens Brot in die Auslage stellt. Weiches Licht von links, Nahaufnahme aus Augenhöhe, 16:9, kein Text im Bild.
LernenErkläre Zinseszins.Erkläre mir Zinseszins. Ich habe kein Vorwissen. Rechne ein Beispiel mit 1.000 € vor und stelle am Ende zwei Fragen zur Selbstkontrolle.

Die Beispiele zeigen die Struktur. Ob das Ergebnis passt, hängt weiterhin von KI und Thema ab.

Tipps für bessere KI-Prompts

  • Beginne mit dem Auftrag: „Vergleiche …“ ist klarer als „Es geht um …“.
  • Nenne Kontext: Wer bist du, und wofür brauchst du das Ergebnis?
  • Lege die Form fest: Tabelle, Liste oder Text mit bestimmter Länge.
  • Gib ein Beispiel: Ein Muster zeigt oft mehr als eine Beschreibung.
  • Erlaube Rückfragen: So rät die KI seltener bei fehlenden Angaben.
  • Arbeite in Schritten: Korrigiere das Ergebnis im selben Gespräch.
  • Prüfe Fakten: KI-Antworten können falsch sein, auch wenn sie überzeugend klingen.
  • Schütze Daten: Gib keine Passwörter oder vertraulichen Daten ein.

Für welche KI-Tools eignet sich der Generator?

  • ChatGPT: Der Prompt wird mit Markdown-Überschriften gegliedert.
  • Claude: Der Prompt nutzt XML-Tags, die Anthropic empfiehlt, um Bestandteile zu trennen.
  • Gemini und Allgemein: Der Prompt nutzt einfache Abschnittsnamen.
  • Midjourney: Du erhältst eine Zeile mit Schlagworten und Parametern wie --ar und --no.
  • Stable Diffusion: Positive und negative Beschreibung sind getrennt.

Die Formate sind Vorschläge und funktionieren auch in anderen Anwendungen. Da sich KI-Tools schnell ändern, prüfe im Zweifel die Anleitung des Anbieters. Für Bild-KIs übersetzt der Generator deine Beschreibung nicht.

Häufige Fragen zum KI-Prompt-Generator

Ist der KI-Prompt-Generator kostenlos?

Ja. Du kannst ihn ohne Anmeldung nutzen. Für das KI-Tool, in das du den Prompt einfügst, gelten dessen eigene Bedingungen.

Werden meine Eingaben gespeichert oder an eine KI geschickt?

Nein. Der Generator läuft in deinem Browser und überträgt die Eingaben nicht an unseren Server oder eine KI. Erst wenn du den Prompt selbst in ein KI-Tool einfügst, gelten dessen Datenschutzregeln. Füge dort deshalb keine sensiblen Daten ein.

Nutzt der Generator selbst künstliche Intelligenz?

Nein. Er kombiniert feste Bausteine nach Regeln, passend zu Kategorie und Einstellungen. Er versteht den Inhalt deiner Aufgabe nicht und übersetzt deine Beschreibung nicht.

Garantiert ein hoher Score ein gutes Ergebnis?

Nein. Der Score zeigt nur, ob bestimmte Angaben anhand von Signalwörtern erkennbar sind. Prüfe die Antwort der KI immer selbst, besonders bei Zahlen, Recht, Gesundheit und Finanzen.

Warum fehlt bei manchen Prompts die Zielgruppe?

Der Generator ergänzt nur, was du angibst. Eine Zielgruppe wird nicht erfunden. Bei Programmieraufgaben und Bild-Prompts ist das Feld gar nicht erst vorgesehen.

Kann ich den Prompt nachträglich ändern?

Ja. Mit „Bearbeiten“ passt du den Text direkt an. Mit „Neu generieren“ erzeugst du ihn wieder aus deinen Einstellungen.

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