Glassmorphism-Generator

Glassmorphism-Effekt einstellen: Transparenz, Blur, Border, Radius und Schatten – mit Live-Vorschau und CSS-Code.

Der Glassmorphism-Generator erzeugt den Milchglas-Effekt für Karten und Panels: halbtransparenter Hintergrund, Weichzeichnung des Untergrunds mit backdrop-filter, feiner Rahmen, Radius und Schatten. Du stellst alles mit Reglern ein, siehst das Ergebnis vor verschiedenen Hintergründen und kopierst fertigen CSS- oder Tailwind-Code.

Deckkraft der Fläche %
Blur px
Sättigung %
Rahmen-Deckkraft %
Rahmenstärke px
Eckenradius px
Schatten-Blur px
Schatten-Deckkraft %
Hintergrund

Glaskarte

Der Untergrund scheint weichgezeichnet durch. Perfekt für Panels, Navigationsleisten und Overlays.

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.glass {
  background: rgba(255, 255, 255, 0.18);
  backdrop-filter: blur(14px) saturate(160%);
  -webkit-backdrop-filter: blur(14px) saturate(160%);
  border: 1px solid rgba(255, 255, 255, 0.35);
  border-radius: 20px;
  box-shadow: 0 8px 32px rgba(31, 38, 135, 0.25);
}

Was ist Glassmorphism?

Glassmorphism ist ein Designstil, bei dem Flächen wie mattes Glas wirken: durchscheinend, mit weichgezeichnetem Hintergrund und feinem Rand. Er hebt Karten, Menüs und Dialoge vom Untergrund ab, ohne ihn zu verdecken.

Die Bausteine

EigenschaftAufgabe
background mit AlphaMacht die Fläche durchscheinend
backdrop-filter: blur()Zeichnet den Untergrund weich
border mit AlphaSimuliert die helle Glaskante
box-shadowLöst die Fläche optisch vom Grund

So gehst du vor

  1. Regler einstellen und die Vorschau auf verschiedenen Hintergründen prüfen.
  2. Text-Kontrast an der schwächsten Stelle mit dem Farbkontrast-Prüfer kontrollieren.
  3. Code kopieren. Passende Hintergründe entstehen im Mesh-Gradient-Generator.

Beispiel

Eine Navigationsleiste mit rgba(255, 255, 255, 0.18), blur(14px) und einem 1-px-Rahmen in rgba(255, 255, 255, 0.35) lässt das Hero-Bild dahinter durchscheinen. Zusätzliche Tiefe gibt der Box-Shadow-Generator.

Häufige Fragen

Wie funktioniert Glassmorphism in CSS?

Eine halbtransparente Fläche liegt über einem bunten Hintergrund. Mit backdrop-filter: blur() wird alles, was hinter der Fläche liegt, weichgezeichnet. Ein heller, feiner Rahmen und ein weicher Schatten verstärken den Glaseindruck.

Warum sieht man keinen Effekt?

backdrop-filter wirkt nur, wenn hinter dem Element etwas Sichtbares liegt, etwa ein Verlauf oder ein Bild, und wenn die Fläche teilweise transparent ist. Auf einfarbigem Grund ist der Blur nicht erkennbar.

Welche Browser unterstützen backdrop-filter?

Alle aktuellen Browser. Für ältere Safari-Versionen hilft das Präfix -webkit-backdrop-filter, das der Code bereits enthält. Als Fallback sollte die Fläche auch ohne Blur lesbar sein.

Ist Glassmorphism barrierefrei?

Nur mit Vorsicht. Text auf transparenten Flächen hat je nach Hintergrund wechselnden Kontrast. Prüfe die schwächste Stelle mit dem Farbkontrast-Prüfer und erhöhe bei Bedarf die Deckkraft der Fläche.

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